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Klee Lateinischer Name

wiesenklee lateinischer name. Im Sommer kann man die Blüten des Wiesenklees über Salate streuen oder in Teig ausbacken. Sie werden meist durch. Rotklee. Steckbrief. lateinischer Name: Trifolium medium. Vorkommen: Trockenrasen, Gebüsche,. Stiellänge: cm. Familie:​Schmetterlingsblütengewächse. Wissenschaftlicher Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung Trifolium.

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Botanischer Name, Trifolium pratense. Pflanzenfamilie, Hülsenfrüchtler. Weitere Namen, Wiesenklee, Ackerklee, Honigblume. Aussaatzeit /. Pflanze: Rotklee. Lateinischer Name: Trifolium pratense. Beschreibung. Größe: bis zu 40 cm hoch; Blätter: charakteristisches Kleeblatt, das. Botanischer Name: Trifolium pratense. Deutscher Name: Wiesen-Klee. Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Weitere Synonyme/Volksnamen: Fleischklee.

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Latein: Schrift und Aussprache (03): Hauptregeln

Rotklee wird nicht zu Unrecht als sehr lästiges Wildkraut im Garten angesehen. Hat es sich einmal in den Beeten oder dem Rasen breitgemacht, ist es kaum zu bekämpfen.

Wenn eine Anzucht im Garten gewünscht wird, sollte für eine sehr tiefe Wurzelsperre gesorgt werden. Sicherer ist es, Rotklee für die Küche in Töpfen auszusäen.

Die Krone besitzt die typische Form einer Schmetterlingsblüte und ist 10 bis 18 Millimeter lang. Das einzelne Fruchtblatt ist oberständig.

Die Hülsenfrucht ist 1,5 bis 4 Millimeter lang und bis zu 1 Millimeter breit und enthält ein bis zwei Samen. Der Wiesenklee ist ein Hemikryptophyt [2] und eine Schaftpflanze mit kräftigem Rhizom und Zugwurzeln.

Er kann bis zu 2 Meter tief wurzeln. Vegetative Vermehrung erfolgt durch unterirdische Ausläufer. Schon die Keimblätter führen Tag- und Nachtbewegungen aus, indem sie sich nachts zusammenlegen.

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Er du ny kunde? So kann die Bestäubung stattfinden. Der Stempel ist dazu für gewöhnlich länger als die Staubblätter und leicht gebogen. Nektar wird am Grund der Kronröhre ausgeschieden.

Die höchste Befruchtungsquote wird mit Pollen einer anderen Pflanze derselben Art erreicht Xenogamie. Beim Wiesen-Klee Trifolium pratense findet die Befruchtung zwischen 18 und 50 Stunden, abhängig von der Temperatur, nach der Bestäubung statt.

Hier ist der Anteil der erfolgreichen Befruchtungen aber geringer. Die Klee-Seide Cuscuta epithymum subsp. Die rötlichen Stängel der Klee-Seide winden sich um die Kleepflanze und dringen mit so genannten Haustorien in deren Leitungsgewebe Phloem ein und entziehen ihr die zum Wachstum nötige Nährlösung.

Erreicht die Keimwurzel des Kleewürgers eine Kleewurzel, dringt sie in diese ein und bildet wie die Klee-Seide ein Haustorium, durch das sie dem Klee die Nährstoffe entzieht.

Kleeälchen Ditylenchus dipsaci sind eine Art der Fadenwürmer Nematoda. Sie können unterirdisch, oder bei Überschwemmungen auch oberirdisch, in die Sprossachse junger Kleepflanzen eindringen und ernähren sich von diesen.

Betroffene Pflanzenteile werden welk und fallen ab. Beim Kleekrebs Sclerotinia trifoliorum handelt es sich um einen pflanzenpathogenen Pilz aus der Ordnung der Helotiales.

Er befällt die Stängelbasis der Kleepflanzen und zersetzt diese. Ist die Pflanze infiziert, verursachen sie schwarz verfärbte Läsionen an Stängel und Laubblättern.

Viele Kleearten werden von mehreren Rostpilzen befallen wie Uromyces trifolii-repentis und Uromyces minor. Lehnwörter herrschen in den übrigen germanischen Sprachen.

Ob die Pflanzengattung dabei nach ihrem klebrigen Saft besonders der Blüten oder nach der Fähigkeit schneller Bewurzelung vgl.

Ursprung des Namens ist wohl das lateinische trifolium , das schon bei Plinius dem Älteren für Klee verwendet wird. Es ist jedoch auffällig, dass eine so bekannte und in Südeuropa weit verbreitete Pflanzengattung, die auch in der Antike schon als Futterpflanze verwendet wurde, in den antiken Quellen nur spärlich erwähnt wird.

Andere Arten aus derselben Tribus hingegen erscheinen deutlich häufiger in der antiken Literatur. Einige Autoren vertreten aus diesem Grund die Theorie, dass mit triphyllon tatsächlich kein Klee, sondern eine andere Gattung oder Art mit dreigeteilten Blättern wie zum Beispiel der Gewöhnliche Asphaltklee Bituminaria bituminosa gemeint war.

Bei den Arten der Sektion Lotoidea haben sich die meisten ursprünglichen Merkmale erhalten. Die Sektion gilt daher als die älteste und evolutionär primitivste Sektion der Gattung.

Zohary nimmt an, dass sich alle anderen Sektionen direkt aus den Lotoidea entwickelt haben. Wo die Gattung entstanden ist, ist unklar.

Jan Bevington Gillett nimmt an, dass die Gattung aus dem Mittelmeerraum stammt. Dies folge aus dem Mannigfaltigkeitszentrum in dieser Region.

Unklar ist, wie die Gattung Nordamerika erreichte. Eine Migrationsbewegung von Europa aus ist aber ebenfalls unwahrscheinlich, da das Mannigfaltigkeitszentrum der Gattung in Nordamerika an der Westküste liegt.

Auch ist nicht geklärt, wie sich die Gattung in Amerika und Afrika über zum Teil erhebliche Lücken hinweg so weit in Nord-Süd-Richtung ausbreiten konnte.

Die Gattung Klee war schon den antiken Naturforschern wohlbekannt. Theophrastos von Eresos glaubte sie zum Hornklee Lotus gehörend.

Pedanios Dioscurides meinte mit seinem triphyllon den Asphaltklee Bituminaria bituminosa. Leonhart Fuchs beschrieb und illustrierte in seinem New Kreüterbuch insgesamt sieben Kleearten, von denen vier noch heute zur Gattung zählen.

Bauhin war es in seinem zweiten Buch Pinax theatri botanici auch, der zuerst versuchte, die Gattung in Untergruppen bei ihm sind es elf zu gliedern.

Jan Frederik Gronovius beschrieb in seiner Flora virginica zehn Kleearten aus Nordamerika, [38] von denen aber nur eine natürlich dort vorkommt und die anderen neun bereits eingeschleppt waren.

Auch Adriaan van Royen versuchte zusammen mit Albrecht von Haller eine Einteilung des Klees in Untergattungen, diese war aber weniger genau als die von Micheli.

Bemerkenswert ist der von Pierre Edmond Boissier verfasste Beitrag zur Flora Orientalis , in der er bereits Arten auflistete und diese in klar abgegrenzte Sektionen einteilte, die der heutigen Einteilung fast komplett entsprechen.

Trotz der unzähligen Erwähnungen der Arten in der Literatur gab es nur wenige monographische Abhandlungen der Gattung.

Bobrov schuf analog zu Presl elf eigenständige Gattungen und begründete sogar eine eigene Tribus Lupineae für einige dieser Gattungen. Letzterer wurde sehr gelobt und beinhaltet Arten, die dort in die heute aktuellen acht Sektionen eingeteilt werden.

Der allgemeine Teil gilt jedoch als schwächer und insbesondere bei den Verbreitungsangaben als fehlerbehaftet. Taylor eine weitere Monographie der Gattung.

Neben diesen Monographien über die Gattung wurde eine Vielzahl von Monographien zu einzelnen Sektionen veröffentlicht. Sie wird der Tribus Trifolieae und der Subtribus Trifoliinae zugeordnet.

Die Tribus Trifolieae enthält fünf oder sechs Gattungen und teilt sich in drei Subtribus. Nach morphologischen Gesichtspunkten werden die Gattungen Trigonella , Medicago und Melilotus in die eine Subtribus Trigonellinae eingeordnet, wohingegen Trifolium als einzige Gattung in die Subtribus Trifoliinae zählt.

Für die unklare Gattung Parochetus wurde eine eigene Subtribus Parochetinae geschaffen, wohingegen Ononis in eine eigene Tribus Ononideae gestellt wurde.

Neuere molekulargenetische Untersuchungen zeigen jedoch ein leicht anderes Bild. Medicago ist monophyletisch und Schwestertaxon zu Trigonella.

Melilotus hingegen ist mit Trigonella verschachtelt paraphyletisch. Ebenso ist die Gattung Ononis näher mit den Trigonellinae verwandt als mit Trifolium , wohingegen Parochetus sehr weit von diesen Arten entfernt ist.

Nach der monographischen Bearbeitung der Gattung durch Michael Zohary und David Heller umfasst sie Arten, neun Arten wurden seitdem neu erstbeschrieben, einer der Artstatus aberkannt, so dass der Gattung gegenwärtig Arten zugerechnet werden.

Zohary teilt die Gattung nach morphologischen Kennzeichen in acht Sektionen ein:. Eine molekulargenetische Untersuchung aus dem Jahr ergab, dass wahrscheinlich eine Einteilung in zwei Untergattungen Chronosemium und Trifolium mit acht Sektionen gerechtfertigt ist.

Bislang wurden die nach dieser Untersuchung vorgeschlagenen Untergattungen aber noch nicht gültig erstbeschrieben.

Mehrere Kleearten sind in den Roten Listen der einzelnen deutschen Bundesländer gelistet, in der Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung sind aber keine Kleearten enthalten.

Der Status einzelner Kleearten in anderen Regionen ist schwer einzuschätzen, für die meisten Gebiete sind keine Gefährdungen bekannt.

Die ersten Überlieferungen über Kleeanbau betreffen Vorderasien und stammen aus der Zeit des frühen Christentums.

In Europa wurde zunächst Wiesen-Klee Trifolium pratense ab dem 4. Other surnames which have derived from this source include Kleeman, Kleeborn, Kleehuhler, Klees and Kleewein.

In , the U. Census Bureau surveyed 2, people with the last name Klee. How likely are you to meet someone with the last name of Klee?

Chances are, most people haven't met someone with Klee as their last name since less than 1 person in k people have that last name.

If you know one, consider yourself lucky! Add Your Name. Name poster for Klee. Sources: U. Other Dictionary Sources: WordNet 3.

Variationen der Form resultieren aus der unterschiedlichen Position Wie Viel Karten Hat Ein Romme Spiel Hilumsder Ansatzstelle des Nabelstrangs Funiculus über den der Samen mit dem Fruchtknoten verbunden ist. Die Spreite ist beidseitig oder nur auf der Blattunterseite behaart, bei einigen Arten aber auch kahl. Auch die Gestalt der Nebenblätter ist innerhalb bestimmter Gruppen stark konserviert Candy Shop.
Klee Lateinischer Name Klee ist eine Arten umfassende Pflanzengattung. Sie wird zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler aus der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler gezählt. Wissenschaftlicher Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die wissenschaftliche Bezeichnung der Gattung Trifolium. Steckbrief für den Wiesen- oder Rot-Klee. Wissenschaftlicher Name: Trifolium pratense; Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae); Wuchshöhe: je nach. Botanischer Name, Trifolium pratense. Pflanzenfamilie, Hülsenfrüchtler. Weitere Namen, Wiesenklee, Ackerklee, Honigblume. Aussaatzeit /. Trifolium carolinianum Michx. Darüber hinaus schützen Phytohormone die Sony Roboter und können dadurch die Wahrscheinlichkeit mindern, an hormonabhängigem Krebs zu erkranken. Rotkleeblütentee reduziert darüber hinaus die Gefahr von Prostata-Erkrankungen und hilft bei Leberschwäche. A good name idea is. thunder. 94 points ️ Name Ideas Apr 8, Report. I wish I had stamina. 25 points ️ Name Ideas Sep 12, Report. Budget griffin. Der Wiesenklee (Trifolium pratense), auch Rotklee genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Klee (Trifolium) in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae). Paul Klee was born in Münchenbuchsee, Switzerland, as the second child of German music teacher Hans Wilhelm Klee (–) and Swiss singer Ida Marie Klee, née Frick (–). His sister Mathilde (died 6 December ) was born on 28 January in Walzenhausen. This is an incomplete list of works by Paul Klee (18 December – 29 June ), a Swiss-born German artist and draftsman. His highly individual style was influenced by movements in art that included Expressionism, Cubism, and Surrealism. – lateinischer Name: Trifolium pratense – Namen im Volksmund: Honigblume, Ackerklee oder auch Hummellust und Wiesenklee – Pflanzenfamilie: Familie der Hülsenfrüchte – Art der Gattung: Klee – Herkunft: es ist eine einheimische Pflanze in Deutschland – Verbreitungsgebiete: in Asien und Europa – Jährigkeit: ein- oder mehrjährig.

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Darunter zählen vor allem die Gerbstoffe und eine Stoffgruppe namens Isoflavone. Fun Facts about the name Klee. How Popular is the name Klee? Klee is the 19, th most popular name of all time. As a last name Klee was the 12, th most popular name in How many people with the first name Klee have been born in the United States? From to , the Social Security Administration has recorded babies born with. 9/29/ · – lateinischer Name: Trifolium pratense – Namen im Volksmund: Honigblume, Ackerklee oder auch Hummellust und Wiesenklee – Pflanzenfamilie: Familie der Hülsenfrüchte – Art der Gattung: Klee – Herkunft: es ist eine einheimische Pflanze in Deutschland – Verbreitungsgebiete: in Asien und Europa – Jährigkeit: ein- oder mehrjährig/5(3). KLEE Symbolic Execution Engine. KLEE is a dynamic symbolic execution engine built on top of the LLVM compiler infrastructure, and available under the UIUC open source license. For more information on what KLEE is and what it can do, see the OSDI paper. Gillett Trifolium triaristatum Bert. Mehrere Kleearten sind in den Spielstand Beim Tennis Listen der einzelnen deutschen Bundesländer gelistet, in der Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung sind aber keine Kleearten enthalten. Wenn eine Anzucht im Garten gewünscht wird, sollte für eine sehr tiefe Wurzelsperre gesorgt werden. Census Bureau surveyed 2, people with the last name Klee. Hat es sich einmal in den Beeten oder dem Rasen breitgemacht, ist es kaum Was Bedeutet Rng bekämpfen. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Gray Trifolium mucronatum Willd. Klee im Garten: ein kurzer Steckbrief des Wiesen-Klees. Im Jahr wurden 15 Kleearten kommerziell angebaut, [70] waren es 16, dabei werden in Nordamerika und Europa die gleichen Arten kultiviert. Trifolium carolinianum Michx.

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